Historie

Die Historie der Waldwirtschaft Alter Kanal in Celle

Treffpunkt alter Dichter und des Männerchors Cellensia

In unserer gemütlichen und geschichtsträchtigen Waldwirtschaft hat Traditionsbewusstsein einen besonderen Stellenwert. Seit 94 Jahren ist das Haus Treffpunkt für den Männerchor Cellensia, genau solange existiert das alljährliche Singen zum Pfingstsonntag ab 9.00 Uhr, das sich auch heute noch großer Beliebtheit erfreut. Das ist Kultur in Celle.

Der berühmte Dichter Karl Goedecke aus Celle wusste ebenfalls die gemütliche Atmosphäre in der Waldwirtschaft zu schätzen, der „Alte Kanal“ war sein Stammrestaurant. Und hier traf er sich zum Kegeln mit keinem Geringeren als Hoffmann von Fallersleben, sein liebster Kollege und Dichter des Liedes der Deutschen dessen dritte Strophe heute die Nationalhymne für Deutschland bildet. Wer weiß, vielleicht wurde die Idee dazu hier in der Waldwirtschaft unter den stämmigen Eichen im Neustädter Holz geboren.•    1824 Bau des Fuhsekanals. Er dient der Entwässerung des Wietzenbruches und der Ableitung des Fuhsehochwassers um die Stadt herum in die Aller unterhalb von Celle. Kanalwärterhaus, ursprünglich etwas weiter kanalaufwärts gelegen.
•    1861 Schankrecht
•    Bis 1909 Betrieb durch Kanalwärter und Gastwirte in Personalunion, so durch Heinrich Wöhler (1861-1884), Carl Haupt (1886-1909)
•    1910 Beliebtes Ausflugslokal unter Eugen Weimann (1910-1913).
•    Danach 1914-1949 35 Jahre lang durch August Levermann und Wilhelm Levermann     23 Jahre von 1951-1974.
•    1978 Erwerb durch die Stadt Celle. Es folgen die Gastwirte Karl-Heinz Levermann, Gerhard Kobbe und William Beijer.
•    1992 Erwerb durch die Brauerei Carl Betz in Celle.
•    Seit 1994 Betrieb durch Andreas Huisgen
•    seit 2017 Betrieb durch Enrico Zesewitz

 

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